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Rückblick 10 Jahre Drogistenmuseum in Wien Alsergrund

Lebendiges Wissen aus Tradition und Fortschritt

Erweiterung der Sammlung

Seit der Übersiedlung in das Zellhofer Stiftungshaus für Drogisten vor 10 Jahren hat sich im Drogistenmuseum viel getan. Die umfangreiche Sammlung wurde um viele interessante Exponate erweitert.

Herbarium

Besonders hervorzuheben ist das wertvolle Herbarium, in dem fast alle Pflanzen aus dem mitteleuropäischen Raum dokumentiert sind. Das Herbarium wurde von Dr. Franz Berger angelegt und katalogisiert und in den letzten Jahren von sachkundigen ehrenamtlichen Mitarbeitern des Drogistenmuseums sorgfältig gereinigt und überarbeitet.


DI Hattinger, Prof. Till und KR Fischler (v.l.n.r.)

Davon können über 600 Originale, unter denen sich auch einige Isotypen befinden, im Drogistenmuseum besichtigt werden. Diese Sammlung wurde 2010 digitalisiert und steht somit in einer Datenbank weltweit Interessierten zur Verfügung.

Hier gilt besonderer Dank Herrn Dr. Walter Till vom Botanischen Institut der Uni Wien, ohne dessen Fachwissen und Mithilfe dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.


Ein wichtiges drogistisches Symbol ist der Mörser. Deshalb ist es besonders erfreulich, dass der ehemalige Geschäftsführer des Verbandes Deutscher Drogisten dem Drogistenmuseum seine umfangreiche Mörsersammlung überlassen hat.

Ein weiterer edler Spender hat das Drogistenmuseum mit zahlreichen interessanten Fotoapparaten beschenkt, die den Werdegang der Fotografie dokumentieren.

Nochmals danke an alle ehrenamtlichen Mitarbeiter sowie den Sponsoren, ohne deren Unterstützung der Museumsbetrieb nicht aufrecht erhalten werden könnte.